Posts mit dem Label moi werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label moi werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

20100330

Hallo, ich heiße Natascha, und ich bin schlecht in der Schule.

Hallo, ich heiße Natascha, und ich bin schlecht in der Schule.

Gebt mir eine Kamera, und ich fülle sie mit Leben, mit allen winzigen Details, die ich entdecke und wenn alles fotografiert ist, konstruiere ich und fotografiere dann weiter, fotografiere in allen Perspektiven, Einstellungen, Winkeln.
Oder gebt mir ein Notizbuch und ich werde es zurückgeben, je nach Wunsch, bebastelt oder mit Schrift, ich kann alles runterschreiben, manchmal blicke ich hoch und weiß nicht mehr weiter, beim Malen oder Basteln oder Schreiben, und nach zwei Sekunden ist mein Kreativakku im Hirn wieder voll.
Das ist egal, ich mache Purzelbäume und hinterlasse überall, wo ich hintreffe, bunte Flecken. Viele mögen das. Meine Lehrer nicht.

Mir geht das auf die Nerven, dass sich nicht auf das richtige konzentrieren können, weil ich immer im Kopf Sätze bilde, Sätze bilde, Wörter schaufle.
Sommer als persönliche Depression? Stimmt doch gar nicht. Der Sommer war toll, bis auf die Woche Frankreich. Jetzt ist die Sonne weg, ich gehe im Dunkeln in die Schule und komme im Dunkeln wieder nach hause, und ich kriege verdammt doll Platzangst in meinem Hamsterradleben.


Text von hier...

20100318

x3



M.
seine hände, seine lippen.
das vermissen, die geborgenheit.
liebe.

20100314

scent



GIN TONIC - HAPPY HOUR

20100113

geöffnet, geschlossen.

Heute in der Schule in meinem Kunstkurs, haben wir mit portraitieren angefangen. Es ist gar nicht leicht den Eindruck, den ein Mensch macht auf Papier festzuhalten. Ich behaupte sogar unmöglich. Bilder aus Eindrücken, Orten die man glasklar im Kopf hat, sind genauso wenig zur Wiedergabe mit Bleistift gemacht.
Aber eine Botschaft flattert mit einem seichten, seltsamen Gefühl dazu. Es ist etwas so intimes, jemanden zu portraitieren. Fast als ob man sich ganz tief öffnet, gewollt oder ungewollt. Aber warum, wenn doch das Innerste, der Kern einer Person nicht auf das Blatt kommt. Vielleicht fängt ja gerade der, der zeichnet, die, wenigstens zum Teil spürbare, Energie und Ausstrahlung eines Menschen ein. Vielleicht.

20091210

nothing else to say.





Meterstäbe auf den Kopf, die schönste Methode. Der Schlüssel.


20091114

What inspires your live?




Wheter or not you face the future, it happens, right?
- SO LET'S JUST CREATE OUR OWN UNIVERSE?!
Or at least make the best out of this misery...

20091026

“Those true eyes Too pure and too honest in aught to disguise the sweet soul shining through them”


Schöne, außergewöhnliche Augen faszinieren mich. Besonders grüne Augen haben mich vollkommen. Wohingegen ich blaue nicht sonderlich erstrebenswert finde. Manche Menschen haben einen sehr durchdringenden Blick - ihnen schaue ich nicht gerne in die Augen. Ich habe Angst, dass sie wirklich etwas von mir sehen, mich, meine Seele. Sie machen mir Angst, setzen mich unter Druck. Habe ich die Kraft zu verbregen? Will ich gesehen werden? Kann ich gesehen werden? Ich schaue weg. Vorzugsweise auf den Mund. Ich schaue grundsätzlich auf den Mund, wenn jemand redet. Manche möchten sagen ich habe ein Autoritätsproblem Menschen nicht in die Augen zu sehen. Jedenfalls finde ich bei den meisten Menschen Worte aus ihrem Mund lebendiger als die in ihren Augen, einfach weil sie stumpfe Augen haben, ausdruckslose Augen...
Ich mag meine Augen. Grau sind sie, mit einer unüblichen dicken schwarzen Umrandung rund um die Iris.
Die Augen also ein Spiegel zur Seele?

20090905

meine neuesten Besitztümer!

Photobucket

Photobucket

Man braucht einfach Jeans/Hosen, die perfekt passen!

20090901

before and after.





1. Tönung, 7/8 rausgewaschen deshalb
2. Friseurbesuch und blonde again + i' am pleite.
Ende der Durchsage.